Forschungsprojekt
EuroGaps: Außenbeziehungen und Außenansichten der EU in sub-Sahara Afrika und der Schwarzmeerregion
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Partnerinstitutionen | Untersuchungsländer | BMBF | Mitarbeiter | Aktuelles
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Das Projekt „EuroGaps: Differenzen zwischen der außenpolitischen Strategie der EU und ihrer Wahrnehmung in sub-Sahara Afrika und der Schwarzmeerregion“ wird im Rahmen der Förderinitiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) „Freiraum für die Geisteswissenschaften“, Thema „Geisteswissenschaftliche Nachwuchsgruppen – Europa von außen gesehen“, gefördert. Das Projekt ist als Forschungsgruppe seit April 2010, mit einer Projektlaufzeit von vier Jahren, am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt angesiedelt.
EuroGaps umfasst Forschungsarbeiten zur historischen Entwicklung der Außenwahrnehmung der EU sowie der Analyse von entsprechenden kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Faktoren. Insbesondere geht es dabei um eine kritische Auseinandersetzung mit eurozentrischen Sichtweisen und die Vermeidung eine ausschließlichen Fokussierung auf ‚big players‘ wie z.B. die USA, China, Russland.
Der regionale Forschungsschwerpunkt der EuroGaps-Gruppe liegt auf den Ländern Kenya und Senegal in sub-Sahara Afrika sowie Ukraine und Georgien in der Schwarzmeerregion. Das Erkenntnisinteresse konzentriert sich auf die Wahrnehmung Europas und der EU außerhalb seiner Grenzen und die Differenzen dieser Wahrnehmungen zu offiziellen außenpolitischen Strategien.
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geändert am 26. Juli 2011 E-Mail: Webmasteralban@em.uni-frankfurt.de
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