Forschungsverbünde am Institut für Humangeographie
|
EuroGaps |
|
|
Neuordnungen des Städtischen im neoliberalen Zeitalter |
| |
Das Projekt „EuroGaps: Differenzen zwischen der außenpolitischen Strategie der EU und ihrer Wahrnehmung in sub-Sahara Afrika und der Schwarzmeerregion“ wird im Rahmen der Förderinitiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) „Freiraum für die Geisteswissenschaften“, Thema „Europa von außen gesehen“, gefördert. Das Projekt ist als Forschungsgruppe seit April 2010, mit einer Projektlaufzeit von vier Jahren, am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt angesiedelt. [mehr...]
|
|
|
Im Forschungsverbund werden Dynamiken und Effekte der Neuordnung des Städtischen im neoliberalen Zeitalter anhand von Prozessen städtischer Politikformulierung und daran anschließender Praktiken erforscht. Fünf Einzelprojekte, die seit 2010 in einem für drei Jahre von der DFG geförderten Paketantrag angesiedelt sind sowie zwei weitere assoziierte Projekte untersuchen dies anhand unterschiedlicher stadtpolitischer Felder: Kreativitäts- und Diversity-Ansätze, Kulturpolitik, Migrationspolitik, Sicherheitspolitik, Wirtschaftspolitik, städtischer Verwaltungsarbeit sowie dem lokalen Wohlfahrtsstaat. Der Verbund ist aus der Zusammenarbeit im Rahmen des „Forschungsschwerpunkts Europäische Stadt- und Regionalentwicklung (ESR)“ hervorgegangen, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen an der Goethe-Universität seit vielen Jahren fachübergreifend bei der Untersuchung verschiedener Phänomene der Stadtentwicklung kooperieren. [mehr...] |
| |
|
|
|
|
| |

|
|
|
|
geändert am 16. August 2011 E-Mail: Webmasteralban@em.uni-frankfurt.de
|
|
Zur Navigationshilfe