Melina Brassat ist seit April 2026 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangeographie und promoviert im Rahmen des Projekts „Inklusion und Gerechtigkeit im Kontext städtischer Gentrifizierungsprozesse“ im DFG-Sonderforschungsbereich 1750 „Inklusion – Anerkennung – Gerechtigkeit. Teilnahme und Teilhabe in Prozessen des Aufwachsens".
Ihr Masterstudium der Humangeographie (M.A.) absolvierte sie an der Goethe-Universität mit einer Abschlussarbeit zu „Wohnen unter Verdrängungsdruck im Frankfurter Gallus-Viertel“ (2026). Dem ging ein Bachelorstudium der Soziologie am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main voraus.